{"id":77279,"date":"2021-07-06T20:02:22","date_gmt":"2021-07-06T20:02:22","guid":{"rendered":"https:\/\/shop.nlq24.eu\/?p=77279"},"modified":"2021-07-22T07:11:42","modified_gmt":"2021-07-22T07:11:42","slug":"krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/shop.nlq24.eu\/de\/krise\/","title":{"rendered":"Krisenvorsorge"},"content":{"rendered":"\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Krisenvorsorge<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Preisliste zum Kauf in der Krise finden Sie<a href=\"https:\/\/shop.nlq24.eu\/de\/preisliste-produktuebersicht\/\"><strong> hier<\/strong><\/a>. Bitte drucken Sie sich diese aus. Dann k\u00f6nnen Sie ggf. auch ohne Internet bestellen. Am Ende des Textes finden Sie weitere Infos dazu.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Weitergeleitet aus Telegram: Das &#8222;WEF&#8220; warnt die Welt vor einer bevorstehenden &#8222;Cyber-Pandemie&#8220;. In einer Cyberattacken-Simulation wird der Ernstfall geprobt. Die Veranstaltung erinnert ein bisschen an das Event 201, kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Das berichtete die Epoche Times:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/unlimitedhangout.com\/2021\/02\/investigative-reports\/from-event-201-to-cyber-polygon-the-wefs-simulation-of-a-coming-cyber-pandemic\/\">Das Weltwirtschaftsforum<\/a> (WEF) hat gemeinsam mit der russischen Regierung, gro\u00dfen Banken und Tech-Unternehmen ein Projekt namens Cyber Polygon ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine hochkar\u00e4tige Cyberattacken-Simulation, die auf die Finanzindustrie abzielt. Das <a href=\"https:\/\/cyberpolygon.com\/about\/#link-s181\/\">Event wird auf der Webseite \u201ecyberpolygon\u201c<\/a> beworben.<\/p>\n\n\n\n<p>Cyber Polygon fand im Juli 2020 zum ersten Mal statt und ist in diesen Sommer wieder geplant. Cyber Polygon 2020 wurde offiziell als \u201einternationales Online-Training zur Erh\u00f6hung der globalen Cyber-Resilienz\u201c beschrieben und involvierte viele der weltweit gr\u00f6\u00dften Tech-Unternehmen und internationalen Beh\u00f6rden, von IBM bis Interpol.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Veranstaltungswebsite hei\u00dft es, dass die Cyberattacken-Simulation am 9. Juli 2021 stattfinden wird. Ziel sei es, die Teilnehmer in der \u201eEntwicklung sicherer \u00d6kosysteme\u201c zu unterweisen, indem ein Cyberangriff auf die Lieferkette simuliert wird, \u00e4hnlich dem j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/solarwinds-ein-hackerangriff-der-um-die-welt-geht\/1819187\">SolarWinds-Hack<\/a>. Die Veranstalter sind das WEF unter Klaus Schwab, die vom Kreml kontrollierte russische <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sberbank\">Sberbank<\/a> und ihre Cybersecurity-Tochter BI.ZONE. 120 Organisationen aus 29 L\u00e4ndern werden an der Simulation teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Webseite warnt die Simulation mit dem Namen Cyber Polygon 2021 unheilvoll davor, dass angesichts der Digitalisierungstrends, die vor allem durch die COVID-19-Krise vorangetrieben wurden, \u201eein einziges verwundbares Glied ausreicht, um das gesamte System zum Einsturz zu bringen, genau wie der Dominoeffekt\u201c. Au\u00dferdem hei\u00dft es, dass \u201eeine sichere Herangehensweise an die digitale Entwicklung heute, die Zukunft der Menschheit f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahrzehnte bestimmen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt Cyber Polygon wurde zu einer Zeit gegr\u00fcndet, in der das Weltwirtschaftsforum den \u201eGreat Reset\u201c \u2013 auch \u201eGro\u00dfer Neustart\u201c genannt \u2013 forciert. Das WEF-Treffen findet einmal im Jahr traditionell im schweizerischen Davos statt. Dort diskutieren die reichsten Menschen dieser Welt und die politischen Entscheidungstr\u00e4ger \u00fcber die globalen Ver\u00e4nderungen. Seit zwei Jahren steht der \u201eGreat Reset\u201c ganz oben auf der Agenda des WEF und wird, sp\u00e4testens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie, auch in der breiten \u00d6ffentlichkeit diskutiert und als Heilsbringer zelebriert. WEF-Chef Klaus Schwab ist das Mastermind hinter dem \u201eGro\u00dfen Neustart\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reset und Stakeholder-Kapitalismus<br><\/strong>Der \u201eGreat Reset\u201c soll den koordinierten \u00dcbergang zu einer globalen Wirtschaft der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Industrie_4.0\">Vierten Industriellen Revolution,<\/a> oder Industrie 4.0, beinhalten. Die vierte industrielle Revolution kann in einem Wort zusammengefasst werden: Digitalisierung. Viele Lebensbereiche sollen digitalisiert, das Wirtschaftssystem ge\u00e4ndert werden. Dieses System soll dann entweder mit Zentralbanken zusammenarbeiten oder von diesen geleitet werden und ist ein wichtiger Teil des \u201eGreat Reset\u201c. Das WEF hat auch schon ein Modell f\u00fcr dieses neue Wirtschaftssystem: den Stakeholder-Kapitalismus.<br>Klaus Schwab besch\u00e4ftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Stakeholder-Kapitalismus. Er beschreibt es als \u201eeine Form des Kapitalismus, in der Unternehmen nicht nur kurzfristige Gewinne f\u00fcr die Aktion\u00e4re optimieren, sondern eine langfristige Wertsch\u00f6pfung anstreben, indem sie die Bed\u00fcrfnisse aller ihrer Stakeholder ber\u00fccksichtigen und die Gesellschaft insgesamt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Schwab behauptet also der Shareholder-Kapitalismus geh\u00f6re abgeschafft, da er die Stakeholder \u2013 also die Anspruchsgruppen wie Kunden, Mitarbeiter ect \u2013 nicht ber\u00fccksichtigen w\u00fcrden. Diesem Argument widerspricht <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/klaus-schwab-irrt-mit-seiner-kritik-am-shareholder-kapitalismus-ld.1600624\">NZZ-Wirtschaftsjournalist Gerhard Schwarz<\/a>. Er schreibt: \u201eErstens bezeichnet der Shareholder Value nicht den Gewinn, schon gar nicht den ausgesch\u00fctteten Gewinn.\u201c Friedmans Aufsatz aus dem Jahre 1970 im \u201eNew York Times Magazine\u201c trug zwar den Titel \u201eThe Social Responsibility of Business Is to Increase Its Profits\u201c, aber er und \u00d6konomen wie Michael Jensen, die seine Thesen weiterentwickelten, sahen in der Steigerung des Unternehmenswertes die Grundlage f\u00fcr den Fortbestand des Unternehmens. Diese Steigerung ist, zweitens, unm\u00f6glich, wenn man die Interessen der Stakeholder, der Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Standortgemeinden, der gro\u00dfen Politik, auch der Umwelt missachtet.\u201c Schwab sage selbst, so Schwarz weiter, dass es im Eigeninteresse langfristig orientierter Unternehmen liege, die soziale Verantwortung wahrzunehmen. Und genau aus diesem Grund w\u00fcrden Shareholder-orientierte Manager die Interessen der vielen Stakeholder geb\u00fchrend ber\u00fccksichtigen. Schwab w\u00fcrde zugleich darauf hinweisen, dass viele Probleme des Kapitalismus mit einem zu kurzfristigen Denken zu tun h\u00e4tten. Es sei die Jagd nach dem schnellen Geld, die einen das Ganze und die lange Frist aus dem Auge verlieren lasse. Schwarz kontert: \u201eWenn die Marktwirtschaft etwas braucht, sind es Anreize zur Langfristorientierung der F\u00fchrungskr\u00e4fte. Das Weibeln (sich einsetzen) f\u00fcr die Stakeholder zielt dagegen auf eine verkappte Erm\u00e4chtigung der Manager, nach eigenem Ermessen zwischen den verschiedenen Kr\u00e4ften, die auf ein Unternehmen einwirken, abzuw\u00e4gen und sie zu gewichten. Das Resultat ist nicht etwa ein besserer Kapitalismus, sondern eher ein ausgepr\u00e4gterer \u201eManagerismus\u201c (Manfred H\u00f6fle).\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz zusammengefasst hei\u00dft das, die Unternehmer und Aktion\u00e4re werden von Schwab als profitgierig dargestellt, obwohl der Umsatz eines Unternehmens doch oftmals in Mitarbeiter, wie beispielsweise mehr Gehalt, oder in die Verbesserung des Produkts investiert wird. Mit Schwabs Ansatz des Stakeholder-Kapitalismus werden aber nur die Manager beg\u00fcnstigt, die mehr Macht dar\u00fcber bekommen, wohin das Geld flie\u00dft. Der Unternehmer hingegen bleibt au\u00dfen vor. Die Manager tragen jedoch gar keine Verantwortung f\u00fcr das Gesamtunternehmen. Das hei\u00dft dann im Umkehrschluss kann es sein, dass Geld f\u00fcr Innovationen fehlt und stattdessen f\u00fcr soziale Ziele ausgegeben wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krisen nutzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um das \u201ealte System\u201c abzul\u00f6sen und ein solches \u2013 radikal neues \u2013 zu installieren, sind Krisen gut geeignet. Das betonte auch Klaus Schwab. <a href=\"https:\/\/www.handelszeitung.ch\/konjunktur\/klaus-schwab-fordert-einen-grossen-neustart\">Er bezeichnet<\/a> die Corona-Pandemie als \u201eeine seltene Chance, neue Grundlagen f\u00fcr unser Wirtschafts- und Sozialsystem zu schaffen\u201c. Ein wirtschaftlicher Zusammenbruch erm\u00f6glicht einen \u201eReset\u201c des Systems. In den letzten Jahren sind solchen Katastrophen Simulationen vorausgegangen. Wie etwa das Event 201. Die Pandemie-Simulation wurde kurz vor dem Ausbruch des Coronavirus abgehalten. Das Event 201 wurde im Oktober 2019 vom Weltwirtschaftsforum veranstaltet und simulierte eine neuartige Coronavirus-Pandemie, die sich weltweit ausbreitet und zu gro\u00dfen St\u00f6rungen in der Weltwirtschaft f\u00fchrt \u2013 nur wenige Wochen bevor der erste Fall von COVID-19 auftrat. Cyber Polygon 2021 ist die j\u00fcngste derartige Simulation, die vom Weltwirtschaftsforum mitfinanziert wird, und weiterer Beobachtung wert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Russland involviert!?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie oben bereits erw\u00e4hnt wurde das Projekt Cyber Polygon im Sommer 2020 zum ersten Mal veranstaltet. Auf der Veranstaltung kamen 20 hochkar\u00e4tige Redner zu Wort, unter anderem der ehemalige britische Premierminister Tony Blair.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer der Reden wurde vor einer kommenden \u201ePandemie\u201c von Cyberangriffen gewarnt, die haupts\u00e4chlich zwei Wirtschaftssektoren, das Gesundheitswesen und das Finanzwesen, betreffen w\u00fcrden. Es gab auch Vortragende, mit denen man eher nicht gerechnet h\u00e4tte, wie den russischen Premierminister Michail Mischustin. Er hielt sogar die Er\u00f6ffnungsrede. Generell \u00fcberrascht es, dass gerade Russland, dem st\u00e4ndig Cyberangriffe auf westliche Regierungen vorgeworfen wird, Hauptveranstalter der Simulation 2020 war, und auch 2021 wieder sein wird. (oz)<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/technik\/digital\/vom-event-201-zum-cyber-polygon-2021-hochkaraetige-simulation-einer-globalen-cyber-pandemie-a3479655.html\">https:\/\/www.epochtimes.de\/technik\/digital\/vom-event-201-zum-cyber-polygon-2021-hochkaraetige-simulation-einer-globalen-cyber-pandemie-a3479655.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Das sagte die Expresszeitung schon vor einiger Zeit:<\/p>\n\n\n\n<p>War das Cyber Polygon 2020 sowas wie das Event201, f\u00fcr eine globale &#8222;Cyber-Pandemie&#8220;?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zu einer gro\u00dfen Cyber-Attacke w\u00fcrde die Covid-19 Krise im Nachhinein wie eine kleine St\u00f6rung angesehen werden!<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Klaus Schwab (WorldEconomicForum &#8211; Gr\u00fcnder)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Cyber Polygon wurde veranstaltet, kurz nachdem das WEF seinen Great Reset vorgestellt hatte \u2013 ein totalit\u00e4res Programm zur Neugestaltung der gesamten Menschheit, das u.a. ein digitales Zeitalter einl\u00e4uten soll, bei dem Mensch und Maschine immer weiter miteinander verschmolzen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Man darf damit rechnen, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten wahrscheinlich einen globalen Cyber-Angriff erleben werden! Es w\u00fcrde einen totalen Blackout gleich kommen und es g\u00e4be gravierende Systemausf\u00e4lle!\u265f\ufe0f<\/p>\n\n\n\n<p>Danke ExpressZeitung f\u00fcr diese tolle Arbeit! Bitte unterst\u00fctzt die Arbeit dieser Zeitschrift!<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt dazu auch ein Video. Siehe Quelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle:<br>\ud83d\udc49 Cyber Polygon 2020 &#8211; ExpressZeitung (https:\/\/odysee.com\/@ExpressZeitung:8\/Cyber-Polygon:a)<\/p>\n\n\n\n<p>Support:<br>\ud83d\udc49 https:\/\/t.me\/ExpressZeitung<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sorge vor Cyberattacken<\/strong>?<\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt die Ank\u00fcndigung eines \u201ePlanspieles\u201c, das Cyber Polygon, wonach Cyberangriffe die Infrastruktur lahmlegen und Lieferketten evtl. zum Erliegen bringen k\u00f6nnte. In welchem Umfang, oder ob dies tats\u00e4chlich geschieht, kann ich nicht sagen. Mehr zu dem Thema habe ich <a href=\"https:\/\/shop.nlq24.eu\/de\/krise\/\">HIER<\/a> aus mir zugesendeten Infos aufgef\u00fchrt. Nun wird ja nur von einem Planspiel berichtet. Dazu soll man wissen, dass auch \u201eCorona\u201c ein Planspiel Szenarion war, welches im \u201eEvent 201\u201c \u201edurchgespielt\u201c wurde. Und was wir davon tats\u00e4chlich ab 2020 erlebt haben, ist bekannt. Auch das Ereignis 9\/11 soll ein \u201ePlanspiel\u201c gewesen sein. \u00dcbrigens soll Cyberpolygon am 09.07.21 beginnen. Im Internet gibt es hierzu einiges zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte nun tats\u00e4chlich das Internet oder Teile davon ausfallen, k\u00f6nnte es zu erheblichen Problemen kommen und eine Krisen Vorsorge w\u00e4re sicherlich sinnvoll gewesen. Daher ist eine Bevorratung f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle vielleicht eine gute Idee. Ich will hier keine Panik verbreiten aber Warnungen zur Vorsorge begleiten uns weiterhin.<\/p>\n\n\n\n<p>Um f\u00fcr den Fall des Blackouts etwas vorzusorgen und meine Kunden ggf. weiter beliefern zu k\u00f6nnen, habe ich einige \u00dcberlegungen angestellt. Da der Umfang nicht absehbar ist, kann man schwierig vorhersagen ob oder was geschehen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher habe ich einige m\u00f6glichen Szenarien durchdacht.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e4llt das Internet oder Teile davon aus, funktionieren neben der Bestellung \u00fcber PC ggf. auch die telefonische Bestellung aus. Dies weil viele Telefone heute nicht mehr per Telefonkabel funktionieren, sondern \u00fcber Internet. Je nach Intensit\u00e4t ist vielleicht eine Bestellung oder Kommunikation per Mobiltelefon noch m\u00f6glich? Wer wei\u00df?<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten bleibt nur klassische <strong>Bestellm\u00f6glichkeit per Brief<\/strong>. Und daf\u00fcr muss man schon zuvor <strong>Briefmarken Papier und Umschl\u00e4ge<\/strong> besorgt haben. Laut DHL soll der Transport von Briefen und Paketen, unabh\u00e4ngig vom Internet, weiter m\u00f6glich sein. Wollen wir hoffen, dass dies im Falle eines Falles auch zutrifft. Das Geld kann man dann auch gleich per Brief mitsenden, da die Banken dann ja auch nicht mehr funktionieren werden. Diese Zahlungsart: Barzahlung Vorkasse per Brief, gibt es \u00fcbrigens bereits jetzt in meinem Shop. Ob mein Shop noch funktionieren wird oder ob ich diesen selbst noch erreichen kann, ist nat\u00fcrlich nicht absehbar. Es gibt sehr viele denkbare Szenarien, auf die man sich schlecht vorbereiten kann. Daher habe ich nur aufgef\u00fchrt, was mir dazu so einfiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Paketversand ohne Internet, soll laut Auskunft von DHL noch funktionieren. Aber die Menge der Pakete, die ich dann ggf. noch ohne Internet versenden k\u00f6nnen werde, werden begrenzt sein. Deshalb sollten dann nur dringend notwendige Bestellungen vorgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern w\u00fcrde ich jetzt die Krisenvorsorge betreiben, denn der Start des \u201ePlanspiels\u201c ist schon der 09.07.21.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen hoffen, dass es nicht zu derartigen Problemen kommt. Daher hoffe ich, dass bereits Vorsorge erfolgt oder erfolgte und es zu gar keinen Problemen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Kan\u00e4le:<\/p>\n\n\n\n<p>Folge mir auf Telegram: <a href=\"https:\/\/t.me\/neue_lebensqualitaet\">https:\/\/t.me\/neue_lebensqualitaet<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/t.me\/Ganzheitliche_Harmonisierung\">https:\/\/t.me\/Ganzheitliche_Harmonisierung<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Blog im Shop: <a href=\"https:\/\/shop.nlq24.eu\/de\/blog\/\">https:\/\/shop.nlq24.eu\/de\/blog\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>per Mail: <a href=\"mailto:service@nlq24.de\">service@nlq24.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Tel.: 04514891143<\/p>\n\n\n\n<p>Mobil: 01777339031<\/p>\n\n\n\n<p>per Brief:<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Lebensqualit\u00e4t<br>Torben<br>Hauptstr. 1<br>23619 Badendorf<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Torben<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krisenvorsorge Die Preisliste zum Kauf in der Krise finden Sie hier. Bitte drucken Sie sich diese aus. 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